Edelsteine ​​schleifen

Kommen wir zurück zur Schönheit. Einige der künstlich gefärbten Steine ​​imitieren andere Steine. Aber es gibt auch solche, wie Diamant oder Achat, die nach dem Färben selbst bleiben. Sie sind nur schöner. Sie können Steine ​​auch mit anderen Methoden schöner machen – indem du sie polierst, Erhöhung der Glätte ihrer Oberflächen und der Fähigkeit, Licht zu reflektieren, und durch Veränderung ihrer Form.

Die Fähigkeit, Licht zu reflektieren, hängt unter anderem von. von der Glätte der Oberfläche. Die Alten bemerkten dies und polierten die Oberflächen der Kristalle, die sie lange Zeit fanden. Sie haben es auch bemerkt, dass polierte Steine ​​eine intensivere Farbe und mehr Brillanz haben. Aber der Preis eines jeden Steins hängt seit langem von seiner Größe ab. Der Schnitt der Alten war daher sparsam, oberflächlich, eine solche, dass der Kalkverlust so gering wie möglich ist. Als sie dann die natürlichen Formen der Kristalle beobachteten, fanden sie, dass die Brillanz eines Steins nicht nur von der Glätte abhängt, aber auch auf form. Primitive Werkzeuge und Methoden beschränkten die Bearbeitung jedoch auf einfache und ovale Formen. Ein Cabochonschliff entstand was, konvex und abgerundet, bis heute verwendet, aber nur - für undurchsichtige Steine, jak lazuryt, unser polnischer Chrysopras, und vor allem opal, Katzen- und Tigerauge und andere, welches schillernde, stören oder ähnliche Lichteffekte zeigen.

Harte und teure Diamanten und Rubine wurden noch poliert, bzw. es wurde nur an der Oberfläche gereinigt, Entfernen der äußeren Verunreinigungen und Glätten der natürlichen Kristalloberflächen. Erst im 15. Jahrhundert wurde die Größe des Steins aufgegeben, das Polieren von Diamanten und anderen Steinen in Form eines Polygons begann, nach 200 Jahre der Prüfungen, führt oft zur Zerstörung des Diamanten, die sog. Brillantschliff, und nach den folgenden Jahren, zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Gesetze der Lichtphysik erlernt wurden, ein mathematisches Prinzip zum Schleifen von Edelsteinen entwickeln gem. Eine Regel, die es einfacher macht, Edelsteine ​​mit höchster Brillanz und schönstem Lichtspiel zu erhalten.

Zeitgenössisches "gewöhnliches"” Diamanten sind geschliffen 58 Flugzeuge, d.h.. Facetten. In besonderen Fällen wird es auf gemahlen 104 płaszczyzny, sogar verlieren 60% Steinmasse. Lohnt es sich?

Zu, was die Meister des Mittelalters und die Meister der Wiedergeburt experimentell gemacht haben, können wir mit den Gesetzen der Physik rechtfertigen. Der untere Teil der nebenstehenden Abbildung zeigt die Raute im Querschnitt, mit zwei Strahlen, die auf seine Oberfläche fallen. Ein Teil jedes Strahls geht in den Diamanten, es reflektiert eine oder mehrere der Innenflächen und kehrt durch die oberen Flächen nach außen zurück. Die Form des Diamanten wurde auf diese Weise berechnet, damit das ganze oder das meiste Licht, der in sein Inneres eindringt, es ging durch seinen oberen Teil zum Betrachter hinaus.

Zwei Grundschnitte von Steinen: Cabochon und Diamant.

Das gleiche Phänomen ist für die gute Sichtbarkeit der Reflektoren verantwortlich, so "glänzt" der Diamant.” eigenes Licht, von seinen inneren Oberflächen reflektiert. Der Winkel der Diamantbasis-Flare wird für jeden Stein individuell gewählt, aber je größer der Brechungsindex des Steins ist, desto mehr Licht kommt uns entgegen. Der Brechungsindex von Wasser ist 1,33, für Glas 1,5, nur Quarz 1,55, für Kristallglas und für Korund – 1,77, und für einen Diamanten so viel wie 2,42, also diamant ist der beste. Unter den Edelsteinen hat nur Zirkonium einen Brechungsindex von 2,02 und kann daher eine Nachahmung eines Diamanten sein.

Gleichzeitig mit der Lichtbrechung wird es in farbige Spektralkomponenten aufgespalten. Dies wird am Beispiel eines mit einer durchgehenden Linie gezeichneten Radius gezeigt. Wir erinnern, dass jeder der farbigen Strahlen je nach Wellenlänge in einem anderen Winkel gebrochen wird. Die Differenz zwischen den Brechungsindizes der extremen Komponenten des Spektrums, daher rotes und lila Licht, heißt Dispersion. Je größer der Dispersionswert, je weiter auseinander die roten und violetten Lichtstrahlen aus dem Inneren des Steins hervortreten. Je bunter der Edelstein wird, dann sprechen wir von "Feuer” Edelstein. Gewöhnliches Glas zeigt keine Dispersion, streut kein Licht. Der Dispersionswert für Quarz ist nur 0,013, für den Rubin 0,018, für eine der Sorten von Granat-Pyrop 0,027, und für einen Diamanten 0,044. Deshalb heißt der Diamant, dass er ein sehr starkes Feuer hat. Dieser Lichteffekt hängt aber auch von der Form des Diamanten ab. Alle Farben des Lichts müssen im Inneren des Edelsteins vollständig reflektiert und durch die Oberseite ausgegeben werden. Sonst kann es passieren, dass ein farbloser klarer Diamant den Eindruck von z.B.. rot. Die Dispersion von Zirkonium ist so hoch wie 0,038, Zirkon ist auch wie ein Diamant im Feuer. Ist ein Diamant und in diesem Bereich der Beste? Entgegen der Erwartung, Nein. Bis zu vier Mineralien zeichnen sich durch einen höheren Dispersionswert aus. Der höchste Sphalerit 0,156, fast viermal so groß wie ein Diamant. Leider ist Sphalerit ein sehr weiches Mineral und eignet sich nicht als Material zur Herstellung von Edelsteinen.

Natürlich sind nicht alle Steine ​​in Rautenform poliert. Zum Teil hängt es von den optischen Eigenschaften des Minerals ab, und zum Teil aus unserer Fantasie. Außer Brillant verwenden wir meistens einen Stufenschliff, auch Smaragd genannt, koptowy, stern- oder scherenförmig und die sog.. ausgefallene Herzschnitte, Wassertropfen usw., usw.. Alles dafür, um so viel Schönheit wie möglich aus dem Stein herauszuholen.