Die Zerbrechlichkeit von Mineralien

Die Zerbrechlichkeit von Mineralien.

Unter der Einwirkung mechanischer Faktoren, B. mit der Klinge eines Messers in eine bestimmte Richtung schlagen oder nach unten drücken, Quetschen, plötzliches Abkühlen oder Aufheizen, Einige Mineralien zersetzen sich richtig in Stücke, die von flachen Oberflächen begrenzt werden. Diese Eigenschaft wird als Spaltung bezeichnet. Es ist eindeutig eine Vektoreigenschaft; für Mineralien mit kann es nur in bestimmte Richtungen richtig unterteilt werden. Die Fragilität hängt stark von der inneren Struktur ab.

Basierend auf der Anzahl der Majors, in denen Mineralien eine Spaltung zeigen, ist es in eine einstufige Struktur unterteilt (manchmal als unidirektional bezeichnet), zwei- und drei Ebenen, seltener vier- und die Sechs-Ebene. Ein Beispiel für die Spaltung in einer Ebene ist die Spaltung von Gips und Glimmer. Die Krümel dieser Mineralien können leicht mit der Klinge eines Taschenmessers in Stücke geteilt werden; Dies kann jedoch nur in einer Ebene erfolgen, die Spaltungsebene genannt. Ein Beispiel für Mineralien, die korrekt in zwei Ebenen unterteilt werden können, d.h.. mit zwei Spaltungsebenen, Es gibt Feldspate, z.B.. Orthoklas, der Hauptbestandteil von Granit. Wenn eine Krume dieses Minerals mit einem Hammer geschlagen wird, es zerfällt in zwei oder mehr Klumpen, die durch flache Wände begrenzt sind. Dieses Mineral hat mehr als eine, aber zwei Ebenen der Spaltung, gekennzeichnet durch Glätte und Glanz. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist manchmal der Neigungswinkel der Teilungsebenen. Im Orthoklas wurde es gefunden, dass sie im rechten Winkel sind. Daher der Name dieses Minerals aus dem griechischen Orthos - einfach, klasis - odłamanie.

Verschiedene Arten der Spaltung bei Objektträgern: a - ausgezeichnet, b - ausgesprochen, c - nicht klar.

Andere Mineralien zeigen ebenfalls Zerbrechlichkeit in zwei Ebenen, z.B.. übliche Pyroxene und Amphibole. Sie unterscheiden sich durch die unterschiedlichen Spaltwinkel. Obwohl beide Pyroxene, und Amphibole haben zwei Spaltungsebenen, dann ist der Winkel zwischen den Spaltungsebenen der beiden Mineraliengruppen unterschiedlich. Der Winkel zwischen den Spaltungsebenen von Pyroxenen beträgt etwa 90 °, bei Amphibolen sind es etwa 124 °.

Es sind auch Mineralien mit drei Spaltungsebenen bekannt. Ein Beispiel ist Steinsalz mit dem sogenannten. Knöchelspaltung. Beim Schlagen zerbricht der Salzkristall in kleinere Stücke, Jedes davon ist ein Quader mit rechtwinklig angeordneten Flächen. Die rhomboedrische Spaltung von Calcit ist unterschiedlich. Es ist auch eine dreidimensionale Spaltung; Die Spaltungsebenen sind jedoch weniger als rechtwinklig geneigt. Ein stark getroffenes Stück Calcit zerfällt in kleinere Stücke, Jedes davon ist wie ein Diamant geformt. Das Mineral Dolomit zeigt eine ähnliche Spaltung. Ein Beispiel für eine vierdimensionale Spaltung ist die Spaltung von Flussspat und Diamant. Diese Mineralien haben eine Spaltung parallel zu den Oktaederflächen.

Abhängig von der Leichtigkeit, ein bestimmtes Mineral in Teile zu teilen, die durch flache Oberflächen begrenzt sind, perfekte Spaltung wird unterschieden, klar und undeutlich. Die Mineralien mit der besten Spaltung sind Glimmer, die mit einem Taschenmesser leicht in dünne geteilt werden kann, transparente oder fast transparente Platten mit einer Dicke von Hundertstel Millimetern. Aufgrund dieser Eigenschaft wurden im Mittelalter dünne Tabletten aus transparentem Glimmer als Glas verwendet.

Die Analyse der räumlichen Netzwerke von Mineralien zeigt, dass die Spaltungsebenen diesen Ebenen ihrer Gitterstrukturen entsprechen, in denen die Atome besonders dicht angeordnet sind. Basierend auf der Kenntnis der Struktur des analysierten Minerals kann man daher vorhersagen, wie viele Spaltungsebenen es hat. In einem regelmäßigen Muster erfolgt die Spaltung parallel zu den Flächen des Würfels, z.B.. in Steinsalz, Oktaeder in Fluorit, oder rhombisches Dodekaeder und Sphalerit. Bei der hexagonalen Anordnung erfolgt die Spaltung üblicherweise parallel zur Grundwand, z.B.. in Beryllium nicht sehr ausgeprägt. In einem trigonalen Muster tritt die Spaltung am häufigsten parallel zu den Flächen des Rhomboeders auf, z.B.. in Calcit und Dolomit. In einem tetragonalen Muster verläuft die Spaltung parallel zur Grundfläche, und auch zu den Wänden der Säule. Im orthorhombischen Muster ist die Spaltung parallel zu einer der Wände der Doppelwand am häufigsten, z.B.. in Topas - die grundlegende Doppelwand. In einer monoklinen Anordnung haben viele Kristalle eine Spaltung parallel zur Symmetrieebene (Besetzung, Orthoklas), es ist nicht ungewöhnlich und senkrecht zu dieser Orthoklas-Ebene). Die Spaltungsebenen in einem dreieckigen Muster werden üblicherweise als Basisebenen verwendet, z.B.. in Plagioklas, deren Formen sind orthoklas ähnlich.