Andere optische Eigenschaften

Andere optische Eigenschaften

Lumineszenz wird das Phänomen "Kälte" genannt., d.h.. ohne die Temperatur zu erhöhen, Körperglühen unter dem Einfluss verschiedener Faktoren. Abhängig von der Art der Quelle, die das Leuchten anregt, werden verschiedene Arten der Lumineszenz unterschieden, wie Photolumineszenz, induziert durch Tageslicht oder einer bestimmten Wellenlänge, oder Elektrolumineszenz, unter dem Einfluss von Kathodenstrahlen oder Röntgenstrahlen gebildet. Durch Erhitzen verursachte Beleuchtungsphänomene werden als Thermolumineszenz bezeichnet.

Je nach Dauer des Glühens werden Fluoreszenz und Phosphoreszenz unterschieden.

Fluorescencja, welches nach Flussspat benannt ist, wo das Phänomen zuerst beobachtet wurde, ist eine Art Lumineszenz, dauert nur für die Dauer der Beleuchtung und verblasst nach ihrer Unterbrechung. Die Fluoreszenz von grün und blau gefärbten Fluoriten ist besonders schön bei weißem Licht, welche lila fluoreszieren. Viele Mineralien zeigen eine schöne und deutliche Fluoreszenz, wenn sie unsichtbarem ultraviolettem Licht ausgesetzt werden.

Die Phosphoreszenz unterscheidet sich von der Fluoreszenz, dass das Leuchten des Körpers (Mineral) bleibt nach Bestrahlung mit Anregungsstrahlung einige Zeit bestehen.

Von besonderer Bedeutung für die Untersuchung von Edelsteinen ist die Induktion von Lumineszenz (Fluoreszenz) durch Bestrahlung mit ultraviolettem Licht. Auf diese Weise ist es manchmal möglich, die untersuchten Mineralien schnell zu identifizieren, und unterscheiden auch Edelsteine, die Mineralien sind (natürlich) von denen in Laboratorien erhalten, d.h.. synthetische Steine. Zu diesem Zweck werden verschiedene Arten von Quarzlampen verwendet, in der Medizin und für kosmetische Zwecke verwendet.

Denken Sie daran, dass das menschliche Auge gegenüber ultraviolettem Licht empfindlich ist, welche - beim Betrachten der Strahlungsquelle ohne Abschirmung für eine lange Zeit (gewöhnliche Glasgläser sind genug, die die Strahlung der Länge stoppen 253 nm) - kann Augenentzündungen verursachen, und eine unangenehme Hautverbrennung, wie beim übermäßigen Sonnenbaden. Bei der Verwendung von Röntgengeräten ist ebenfalls Vorsicht geboten.

In letzter Zeit wurde eine Bestrahlung mit ultravioletter Strahlung verschiedener Wellenlängen verwendet, es stellte sich heraus, dass manchmal Bestrahlung mit Strahlung von kürzeren und längeren Wellenlängen (innerhalb der Wellenlänge von ultraviolettem Licht) gibt unterschiedliche Ergebnisse.

Es ist Allgemeinwissen, dass Mineralien mit blauer Fluoreszenz auf ultraviolettes Licht reagieren. Der Diamant zeigt eine klare blaue Fluoreszenz (oder lila) unter Verwendung von ultraviolettem Licht mit einer längeren Wellenlänge, es reagiert jedoch nur schlecht auf ultraviolettes Licht einer kürzeren Wellenlänge, Außerdem, Diamanten, die unter dem Einfluss von ultraviolettem Licht eine starke blaue Fluoreszenz ergeben, zeigen das Phänomen der gelben Phosphoreszenz. Im Allgemeinen zeigen Diamanten aus verschiedenen Ablagerungen unterschiedliche Arten von Fluoreszenz und auf dieser Grundlage kann ihre Herkunft bestimmt werden.

Synthetische weiße Saphire und Spinelle, ebenfalls weißes Glas, das Steine ​​imitiert, sie reagieren nur schlecht (oder sie reagieren überhaupt nicht) zu ultraviolettem Licht größerer Wellenlänge. Synthetische weiße Spinelle und einige Glasimitationen ergeben unter dem Einfluss ultravioletter Strahlung kürzerer Wellenlänge eine bläulich-weiße Fluoreszenz, während synthetische weiße Saphire normalerweise mit einem eher dunkelblauen Schimmer reagieren.

Solche Edelsteine, wie ein Rubin, roter Spinell, Alexandrit und Smaragd, deren Farben auf das Vorhandensein von Cr3 + Chromionen zurückzuführen sind, Sie sollten eine deutliche rote Fluoreszenz ergeben. In der Tat verhalten sich Rubine so, Spinell ich aleksandryt, während der Smaragd - bei Verwendung einer Lampe, die langwelliges Licht aussendet - normalerweise grün leuchtet (Der Grund hierfür ist noch nicht geklärt). Ein grüner synthetischer Spinell, der grünen Turmalin imitiert und mit Chromverunreinigungen getönt ist, erzeugt unter Verwendung von ultraviolettem Licht einer längeren Wellenlänge ein rotes Leuchten, während mit Strahlung einer kürzeren Wellenlänge - blau-weißes Leuchten, charakteristisch für die meisten synthetischen Spinelle.

Röntgenstrahlen können oft bei der Unterscheidung zwischen Natur- und Kunststeinen hilfreich sein. Wenn diese Strahlen angewendet werden, können synthetische weiße Saphire ein rotes Leuchten zeigen, und weiße Spinelle - grünes oder blaues Leuchten. Ebenso synthetische Rubine, die wahrscheinlich sauberer als natürliche sind und kein Eisen enthalten, zeigen das Phänomen der Phosphoreszenz, was bei natürlichen Rubinen nicht der Fall ist. Dies ist jedoch bei kürzlich hergestellten und verbesserten synthetischen roten Spinellen nicht der Fall.

Röntgenstrahlen haben auch bei der Untersuchung von Perlen Anwendung gefunden, bei der Unterscheidung zwischen natürlichen und gezüchteten Seeperlen sowie zwischen See- und Süßwasserperlen.

Trotz der positiven Ergebnisse vor mehr als sechzig Jahren (1920 r.) von H.. Michela und G.. Riedl (mit Spezialausrüstung der Wiener Firma G.. L.. Hertz) Das Verfahren zum Induzieren von Leuchtkraft mit Kathodenstrahlen war nicht weit verbreitet. Forschung B.. W.. Claira zeigte, Diese Kathodenstrahlung verursacht bei synthetischen Saphiren - im Gegensatz zu natürlichen Saphiren - Phosphoreszenz und einen Farbwechsel zu Braun.