Mythen und Legenden über Edelsteine – Geschichte

Schöne Edelsteine ​​sind selten. Dies gilt insbesondere für größere Steine, dessen Wert ist sehr hoch. Die Seltenheit einzelner Steine ​​in der Natur wirkt sich stark auf deren Wert und Preis aus. Manchmal schöne und langlebige Granaten, die zu den häufigsten Mineralien gehören, haben einen viel niedrigeren Preis als der Smaragd, sehr selten in größeren Formen vorhanden, transparente und schöne grün gefärbte Kristalle.

Einige Edelsteine ​​waren zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich erfolgreich, das hing weitgehend von der Mode ab. Andere wurden nur in einigen Ländern hoch geschätzt, z.B.. Malachit und Alexandrit in Russland.

Edelsteine ​​sind seit jeher Gegenstand von Bewunderung und Staunen. Sie wurden mehr als einmal versehentlich in Felsspalten oder in losen Fluss- oder Küstenkies gefunden, Sie wurden jedoch oft nur schwer erhalten, und sogar ihr Leben riskieren, indem Sie lange Reisen in unzugängliche Berggebiete arrangieren oder sie aus den Tiefen der Erde extrahieren. Sie werden seit Jahrhunderten als Schmuck verwendet und sind neben Gold und Silber ein Symbol für Reichtum und Macht. Sie hatten einen hohen Wert und weckten oft den Wunsch, sie um jeden Preis zu haben, was sogar zu Verbrechen führte. Nach einer alten persischen Legende sind Edelsteine ​​das Werk Satans, die, nachdem sie die Liebe der Mutter der Menschheit, Eva, für die schönen bunten Blumen bemerkt haben, die in den Gärten des Paradieses wachsen, er gab den Formationen der Erde ihre wunderbaren Farben, Gier und Versuchung in den Herzen seiner Bewohner zu wecken.

In den ältesten Märchen und Legenden werden oft verschiedene Edelsteine ​​erwähnt, und es gibt sogar eine Legende, dass der im ersten Ring eingebettete Stein von einem Felsen im Kaukasus stammte, an den der mythische Held Prometheus gekettet war.

Bei prähistorischen Ausgrabungen neben Zlotys, Silber-, brązowych i miedzianych bransolet oraz pierścieni zachowały się naszyjniki z fluorytu, Bergkristall, ametystu, jadeitu, agatu i bursztynu. Wiele ozdób wykonanych z krwawnika, ametystu, Bergkristall, Lapislazuli, a także szmaragdy pochodzące ze starodawnych kopalń znaleziono w grobowcach egipskich.

W najstarszych opisach zwracano już uwagę na trwałość i niezmienność kamieni szlachetnych. Władcy Wschodu, którzy szczególnie lubowali się w klejnotach, Sie hielten sie jahrhundertelang in ihren Gewölben. In einem der indischen Gedichte vor 5 Seit Tausenden von Jahren wird eine prächtige Halskette aus Diamanten und Rubinen beschrieben, die ein Licht ausstrahlt, das dem Licht der Sterne ähnelt. Diese beiden Steine ​​galten als die wertvollsten im Osten, nur Saphire wurden weiter platziert, Smaragde und Topase.

Wie in der Bibel erwähnt, Die Gewänder der Hohepriester der Juden waren mit Edelsteinen - Granaten - geschmückt, Ametystami, Agatami, onyksami, Schafgarbe, Smaragde, akwamarynami, Topazami, Rubinami, Saphire und andere, was wir jedoch aufgrund der Beschreibung in der Bibel nicht eindeutig identifizieren können. Es gibt auch interessante Beschreibungen von Edelsteinen in der Ilias und Odyssee von Homer.

In Buch XXXVII des Werkes Historia naturalis Plinius der Ältere (Plinius Maior - römischer Gelehrter r. 23-79) Er widmet den Beschreibungen von Edelsteinen viel Raum. In der Antike waren Diamanten am wertvollsten, lange Zeit nur den Herrschern zur Verfügung, nach ihnen indische und arabische Perlen, Smaragde auf dem dritten Platz. Pliniusz podkreślał piękną barwę szmaragdów, utrzymując, że przy patrzeniu na nie osłabiony wzrok odpoczywa. Wspomina również, dass Kaiser Nero die Spiele und Gladiatorenkämpfe durch den großen Smaragd beobachtete. Perlen und Smaragde im Wert von enormen vierzig Millionen Sesterzen gehörten Caligulas Frau. Neros Bett war reich mit Gold und Edelsteinen eingelegt. In den Mauern von Cleopatras Palast befanden sich unbezahlbare Smaragde. Plinius beschrieb auch andere Steine ​​- Berylle, Chrysoberyl, topazy, Türkis, Granaten, Amethyste, sardonyksy, Chrysopras, Jaspis, Achate, Opale und Bergkristalle (felsig), welche Bergleute, die an Seilen hingen, aus unzugänglichen Felsspalten in den Alpen brachen. Er erwähnt auch aus der Ostsee importierten Bernstein.