FORMEN DES AUFTRETENS VON MINERALIEN

FORMEN DES AUFTRETENS VON MINERALIEN

Edelsteine ​​können neben anderen Mineralien in Felsen gefunden werden, oder sie können in Felsspalten und Hohlräumen stecken bleiben, welche mineralischen Lösungen zirkulieren können. Kryto die Wand des Risses. Edelsteine, z.B.. Granaten, Beryle oder Diamanten, verstreut zwischen den gesteinsbildenden Mineralien, selten bilden sie korrekt gebildete Kristalle. Freies Kristallwachstum, Es funktioniert besonders gut in Felsspalten und Hohlräumen, welche mineralischen Lösungen zirkulieren können. Unter diesen Bedingungen gebildete Kristalle können manchmal eine beträchtliche Größe haben (tun 1 m und mehr) und richtig ausgebildet, schöne Formen, nur von der Seite verzerrt, die sie am Boden haften.

Kristallcluster, die an einer gemeinsamen Basis haften und parallel angeordnet sind, werden als kristalline Bürsten bezeichnet. Wunderschön geformte Mineralkristalle finden sich in Drusen, d.h.. in leeren Räumen in Felsen, z.B.. in Graniten, in denen mit bloßem Auge sichtbare Kristalle von den Wänden der Hohlräume zu ihnen wachsen. Aufgrund ihres freien Wachstums haben die Kristalle natürliche Wände, die nur dort fehlen, wo die Druse an den Wänden haftet. Die Mineralzusammensetzung von Drusen kann auf eine Mineralart beschränkt sein, z.B.. Bergkristall, manchmal enthalten sie jedoch verschiedene Mineralien, nicht ungewöhnlich und Edelsteine, wie Turmaline, topazy ich akwamaryny. Die Größe der Drusen variiert. Sie können klein bis sehr groß sein, Bilden von echten Kristallhöhlen, die z.B.. aus den Alpen, wo sie besonders in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts intensiv ausgebeutet wurden. vor allem zur Herstellung von Quarzkristallen.

Geode

Geoden mit kugelförmigen Formen ähneln Drusen, leere Räume in Felsen füllen. In Geoden kann man ein sukzessives Wachstum von Mineralstoffen in Form konzentrisch angeordneter Schichten beobachten. Sie haben normalerweise eine kryptokristalline Struktur. Im Allgemeinen ist das Vakuum vollständig aufgeladen, wie in Achat und anderen Geoden, die aus Vulkangesteinen bekannt sind, jedoch mehr als einmal, Insbesondere bei größeren Vakuumgrößen ist das Zentrum der Geode mit frei gewachsenen Kristallen gefüllt, die auf das Zentrum der Druse gerichtet sind. Kleine Geoden, mit einem Durchmesser von nicht mehr als 1 cm, Sie werden Mandeln genannt.